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Feuerwehrmann Sam
Sa. 19.10.2019, 16:00 Uhr

Rock the Circus
So. 10.11.2019, 20:00 Uhr

Ralf Schmitz
So, 21.11.2019, 20:00 Uhr

A Quadrat

Fr. 29.11.2019, 20:00 Uhr

Thorsten Havener
Sa. 30.11.2019, 20:00 Uhr

Ruthe Live
Mi. 11.12.2019, 20:00 Uhr

Rüdiger Hoffmann
Fr. 13.12.2019, 20:00 Uhr

Stadthalle Osterode am Harz
Dörgestraße 28
37520 Osterode am Harz
Tel.: 05522 / 91680-10

 

 

Bitte beachten Sie unsere aktuell eingeschränkten Öffnungszeiten sowie die Sommerpause!

 

 

Sommerpause (Schließung Theaterkasse)

Vom 08.07.-26.07.2019

bleibt die Theaterkasse komplett geschlossen.

 

Eingeschränkte Öffnungszeiten Theaterkasse

Folgende Öffnungszeiten vom 29.07.-09.08.2019:

Mo-Mi und Fr von 09:00-12:00 Uhr
Mo und Do 15:00-18:00 Uhr

 

 

 

Saisonstart - voraussichtlicher Übergang zu den regulären Öffnungszeiten:

Ab dem 02.09.2019 ist die Theaterkasse voraussichtlich wieder zu den regulären Zeiten geöffnet.

 

Reguläre Öffnungszeiten der Theaterkasse:                          
Montag - Freitag:
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
15:00 Uhr - 18:00 Uhr

 

Telefonischer Kartenservice:
Montag - Freitag:
08:30 - 12:30 Uhr
15:00 - 18:00 Uhr

 

Bankverbindung 
Sparkasse Osterode am Harz
Kto: 82 685 BLZ: 263 510 15
IBAN: DE15263510150000082685
SWIFT-BIC: NOLADE21HZB

 

 

 

 

 

 

 

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Neujahrskonzert des Göttinger Symphonie Orchesters

Veranstaltung

Neujahrskonzert des Göttinger Symphonie Orchesters
Titel:
Neujahrskonzert des Göttinger Symphonie Orchesters
Wann:
Do, 10. Januar 2019, 20:00 h
Info:
Ticketverkauf in der Stadthalle und im Web-Shop - ,
Kategorie:
Musik

Beschreibung

Von Budapest nach Wien

 

Violine - Anne Luisa Kramb
Leitung - Tobias Wögerer

 

Auf zündende Tanzrhythmen, vorzugsweise vom Wiener Walzerkönig Johann Strauß, lässt sich in einem symphonischen Neujahrskonzert einfach nicht verzichten. Es müssen allerdings nicht immer nur Walzer und Polkas sein. Auch der Csárdás kann mit seiner charakteristischen Mischung schmachtender langsamer Melodien und lebhafter Rhythmen begeistern.
Das wusste gerade Strauß, der vor allem in seine Operetten gern ungarische Klänge einfließen ließ: Sie erschienen seinen Hörern exotisch, aber nicht allzu fremd - schließlich war Ungarn bis 1918 Teil des habsburgerischen Vielvölkerreiches.
Und da in einer typisch ungarischen Kapelle meist Roma-Musiker dominierten, sah man deren Repertoire im 19. Jahrhundert geradezu als ungarische National- oder gar Volksmusik an. Gewiss ein Missverständnis, aber immerhin ein sehr produktives, das wunderbare Musik wie beispielsweise die "Ungarischen Tänze" von Johannes Brahms hervorbrachte. Oder auch die "Zigeunerweisen" des spanischen Geigers Pablo de Sarasate, der darin seinen Virtuosenkollegen unter den Roma ein Denkmal setzte.


Anne Luisa Kramb

Anne Luisa Kramb studiert seit 2017 in der Violinklasse von Antje Weithaas an der KronbergAcademy.
Beim Internationalen Violinwettbewerb "Mlody Paganini" 2014 in Legnica(Polen) wurde Anne mit dem 1. Preis und zwei Sonderpreisen ausgezeichnet. Ebenfalls Erstpreisträgerin war sie 2015 beim Telemann-Wettbewerb in Poznan(Polen), beim Mendelssohn-Wettbewerb in Kronberg, sowie beim Bacewicz-Wettbewerb in Lodz(Polen). 2016 war Anne Preisträgerin im renommierten Internationalen Menuhin-Wettbewerb in London, sowie Erstpreisträgerin im Internationalen Spohr-Wettbewerb in Weimar, bei dem sie zusätzlich zwei Sonderpreise gewann. Im September 2017 erhielt sie den Preis des Manhattan Music Competition.
Anna Luisa konzertierte unter anderem mit dem Würzburger Philharmonikern, der Filharmonia Sudecka(Polen), dem St. Andrew Orchestra Edinburgh, dem Göttinger Symphonie Orchester, der Staatskapelle Weimar und bei internationalen Festivals, so beispielsweise bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Rheingau Musik Festival, den Weilburger Schlosskonzerten und dem "Festiwal Emanacje" Krakau. Ebenso sammelte sie solistische Erfahrung mit dem Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks. Im Herbst 2017 debütierte sie in der Carngie Hall New York und der Philharmonie Kiew. Darüber hinaus ist sie auch kammermusikalisch aktiv, so konzertiert sie etwa regelmäßig mit dem Pianisten Julius Asal. Das Aufeinandertreffen mit großen Musikern wie unter anderem Anne-Sophie Mutter, Sir Simon Rattle, Ana Chumachenco, Tabea Zimmermann, Christoph Eschenbach und Gidon Kremer bereicherte ihre Ausbildung, sowohl solistisch als auch im Bereich der Kammermusik.
Die junge Geigerin spielt eine Violine von Enrico Rocca (Genua, um 1900), die ihr aus dem Musikinstrumentenfonds der Deutschen Stiftung Musikleben (Hamburg) zur Verfügung gestellt wird. Anne ist Stipendiatin der Reinhuber- und Rühland-Stiftung, der Jürgen-Ponto-Stiftung, des RC Alte Oper Frankfurt, der Fa. WIKA Klingenberg, sowie der Oscar und Vera Ritter-Stiftung Hamburg.

 

Tobias Wögerer
Tobias Wögerer, 1991 in Linz geboren, begann im Alter von 7 Jahren Violoncello zu lernen und wechselte bereits mit 15 Jahren an die Universität Mozarteum Salzburg. Anschließend studierte er an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien, wo er sein Bachelorstudium mit Auszeichnung abschloss. Er ist mehrfacher Preisträger des österreichischen Wettbewerbs "Prima La Musica", Substitut im Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und nahm an einem Meisterkurs der Wiener Philharmoniker teil.
Zurzeit studiert er an der HfM Franz Liszt bei Prof. Wycik und Prof. Pasquet Orchesterdirigieren. Ambitionen zur Orchesterleitung entstanden während der Zeit am Linzer Musikgymnasium, welches ihm die Möglichkeit bot, als Dirigent des hauseigenen Orchesters Erfahrungen zu sammeln.
Im Stift Wilhering war Tobias Wögerer oft für die Gestaltung von Messen verantwortlich, wodurch er ein enormes Repertoire im kirchenmusikalischen Bereich aufbauen konnte.
Weiters ist er Mitglied im renommierten Wiener Singverein und assistierte immer wieder dessen Leiter Johannes Prinz.
In den letzten Jahren hat Wögerer viele eigene Projekte realisiert, erhielt Einladungen zu Orchestern und konnte als Dirigent immer wieder Aufsehen erregen.
2013 gründete er gemeinsam mit dem Pianisten Florian Feilmair das "Sinfonische Kammerorchester OÖ" (SKOOÖ), ein Jahr später gab er sein Debüt im Brucknerhaus Linz und wurde musikalischer Leiter des Euregio-Jugendorchesters, welchem er bis 2016 vorstand. Er folgte mittlerweile drei Einladungen zu einem Mozart Festival nach Japan und war mehrmals Gastdirigent bei der Philharmonie Salzburg, wodurch er mit renommierten Künstlern wie Beni Schmid, Olga Scheps oder Nikolai Tokarev auf der Bühne stand. Im Herbst 2016 konnte er im Zuge des Internationalen Brucknerfestes Linz die Opernproduktion - "Der Kaiser von Atlantis" - dirigieren.
Im März 2017 debütierte er erfolgreich beim Bruckner Orchester Linz und kurz darauf mit seinem eigenen Orchester im Wiener Konzerthaus. Von diesem Konzert wurde eine CD bei dem Label "Austrian Gramophone" veröffentlicht.
Im Sommer 2017 übernahm er die musikalische Leitung der Operncamps der Wiener Philharmoniker im Zuge der Salzburger Festspiele, welche er auch im Sommer 2018 wieder leiten wird.

 

Preise: 27,00 € / 25,00 € / 23,00 €

Kinderermäßigung: 50 %